News-Archiv 

Hier finden Sie unser News-Archiv mit allen Einträgen. Unsere News richten sich an Privatpersonen, Unternehmen im Allgemeinen oder an bestimmte Branchen und behandeln aktuelle Urteile des Bundesfinanzhofes (BFH), Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF) oder aktuelle Gesetzesvorhaben und Ähnliches.

 

Bei Fragen zu einer unserer News können Sie gerne Kontakt zu uns aufnehmen.

Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe August 2016
Unser aktueller Newsletter informiert Sie über Neuerungen im Steuer- und Wirtschaftsrecht.
Sie erhalten einen Überblick über aktuelle und interessante Urteile des Bundesfinanzhofs, Anpassungen von Verwaltungsauffassungen und Änderungen der Rechtsprechung.
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe Juli 2016
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe Juni 2016
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe Mai 2016
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe April 2016
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe März 2016
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe Februar 2016
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe Januar 2016
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe Dezember 2015
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe November 2015
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Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft - Ausgabe Oktober 2015
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Altverluste nur noch bis Ende 2013 nutzbar!

Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise mussten viele Anleger in den Jahren vor Einführung der Abgeltungssteuer (2009) Spekulationsverluste aus der Veräußerung von Aktien und anderen Wertpapieren hinnehmen. Diese Verluste wurden gesondert festgestellt und von der Finanzverwaltung per Bescheid festgesetzt.

 

Diese sogenannten Altverluste können mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Seit Einführung des Abgeltungssteuerregimes gehören Veräußerungsgwinne aus Wertpapieren aber gerade nicht mehr zu diesen privaten Veräußerungsgeschäften, sondern zu den Einkünften aus Kapitalvermögen.

 

Übergangsweise hat der Gesetzgeber aber eine Verrechnung der Altverluste mit den Gewinnen aus Wertpapieren und anderen Kapitalanlagen erlaubt. Diese Übergangsregelung läuft jedoch zum 31.12.2013 aus.

 

Nutzen Sie die Chancen und verschenken Sie Ihre Altverluste nicht!

 

Wir beraten Sie gerne zu möglichen Gestaltungsalternativen. Wir freuen uns auf Sie.

 

GJ News 01.09.2013

 

Neue Pflichtangaben in Rechnungen seit 01.07.2013

 

Das Amtshilfeumsetzungsgesetz enthält wichtige Änderungen bei der Umsatzsteuer, wonach in Rechnungen seit dem 01.07.2013 zusätzliche Angaben gemacht werden müssen.

 

So ist erstens bei Gutschriften immer ausdrücklich die Bezeichnung „Gutschrift“ zu verwenden.

 

Zweitens müssen Reisebüros den Vermerk „Sonderregelung für Reisebüros“ anbringen, um auf die Margenbesteuerung bei Reiseleistungen hinzuweisen.

 

Drittens, wenn ein Händler die Differenzbesteuerung anwendet, muss die Rechnung den Zusatz „Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung“, „Kunstgegenstände/Sonderregelung“ oder „Sammlungsstücke und Antiqutäten/Sonderregelung“ enthalten.

 

Zuletzt muss, wenn die Steuerschuldnerschaft beim Leistungsempfänger (Reverse-Charge) liegt, die Rechnung die Angabe „Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers“ enthalten. Gemäß dem Bundesfinanzministerium soll auch die englische Bezeichnung „Reverse-Charge“ erlaubt sein. Eine weitere wichtige Änderung ist, dass eine Rechnung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und sonstigen Leistungen, bei denen die Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger übergeht, bis zum 15. des darauffolgenden Monats zu erstellen ist.

 

GJ News 01.08.2013

Werbungskosten bei Abgeltungssteuer; Beratungskosten für Selbstanzeigen sind abziehbar

 

Das Finanzgericht Köln hat in dem Verfahren 7 K 244/12 zugunsten der Steuerbürger und gemäß dem Wortlaut des Einkommensteuergesetzes entschieden, dass Werbungskosten, die mit Kapitalerträgen zusammenhängen und dem Steuerpflichtigen vor dem 1.1.2009 zugeflossen sind, abzugsfähig sind.

 

Hiervon sind auch Beratungskosten für die Bearbeitung von Selbstanzeigen begünstigt, soweit die Beratung steuerpflichtige Kapitaleinkünfte bis einschließlich 2008 betrifft. Dies gilt auch, wenn die Selbstanzeige erst in den Jahren 2009 ff. erfolgte.

 

Aufgrund des Wechsels der Besteuerungssystematik für Kapitaleinkünfte können neben diesen Werbungskosten zusätzlich der Sparer-Pauschbetrag für Kapitaleinkünfte angesetzt werden, die der Abgeltungssteuer unterliegen.

 

Das Finanzgericht Köln hat die Revision beim Bundesfinanzhof zugelassen.

 

GJ-News; 29.04.2013

Achtung bei unerkannter Scheinselbstständigkeit

 

Die staatlichen Stellen prüfen seit mehreren Jahren verstärkt, ob Fälle der Scheinselbstständigkeit vorliegen. Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn sich Auftraggeber und Auftragnehmer so gegenüber stehen wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Hierbei kommt es nicht auf die Bezeichnung des Vertragsverhältnisses, sondern auf die tatsächliche Durchführung an. Ist der Auftragnehmer in die Organisation des Auftraggebers arbeitnehmerähnlich eingebunden und unterliegt der Auftragnehmer den Weisungen des Auftraggebers, kann nicht mehr von einer selbstständigen Tätigkeit ausgegangen werden.

 

Bei Beurteilung als nichtselbstständiges Auftragsverhältnis können sich schwerwiegende Folgen ergeben; Haftung für Lohnsteuer, Umsatzsteuer und Sozialversicherungsbeiträge sowie mögliche strafrechtliche Folgen bis hin zu Freiheitsstrafen.

 

Betroffen von den vorgenannten Folgen und Strafen sind meist Unternehmer und Geschäftsführer, da sie als Inhaber oder Organ die Nichtabführung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen zu vertreten haben.

 

Daher sind die Voraussetzungen für das Vorliegen einer selbstständigen Tätigkeit stets zu prüfen (bspw. über ein Statusfeststellungsverfahren) und auch zu dokumentieren!

 

GJ-News; 03.01.2013

BFH verwehrt Steuerbonus bei Pauschalen für Schönheitsreparaturen

 

BFH-Urteil vom 05.07.2012; Az. VI R 18/10

 

Normalerweise können 20% der Kosten, max. 1.200,00 EUR für Schönheitsreparaturen direkt bei der Steuerlast abgezogen werden. Das Finanzamt fordert hier nur, dass die Rechnung und der Zahlungsbeleg auf das Bankkonto des Handwerkers vorzulegen sind.

 

In seinem Urteil vom 5. Juli hat der Bundesfinanzhof diesen Steuerbonus für die Fälle versagt, in denen der Mieter einen pauschalen Beitrag für Schönheitsreparaturen an den Vermieter zahlt, da die Aufwendungen keiner konkreten Handwerkerleistung zugeordnet werden können, der Vermieter nicht einmal dazu verpflichtet ist, die Pauschale tatsächlich für Schönheitsreparaturen auszugeben.

 

Hiervon nicht betroffen sind die Jahresabrechnungen für Wohnungseigentümer und die Nebenkosten-Abrechnungen des Vermieters, die tatsächliche Handwerkerleistungen beinhalten.

 

GJ-News; 27.11.2012

Das Aktuelle aus Steuern und Wirtschaft

 

Bislang konnten die Voranmeldungen für Umsatzsteuer und Lohnsteuer einfach elektronisch (Internet-Lösung) an das Finanzamt übermittelt werden. Ab dem nächsten Jahr ändert sich hierbei jedoch Grundlegendes. Ab dem 01.01.2013 muss das sog. "Authentifizierungsverfahren" genutzt werden. Hierfür müssen Sie sich über das Portal der Finanzverwaltung (www.elsteronline.de) für das neue Authentifizierungsverfahren anmelden. Da die Bearbeitungsdauer bis zu zwei Wochen betragen kann, sollten Sie rechtzeitig handeln.

 

Bestimmte Softwareanbieter, bspw. die DATEV, bieten für die Datenübermittlung bereits zertifizierte Möglichkeiten an.

 

GJ-News; 29.10.2012

Vermietungseinkünfte - Nachträgliche Schuldzinsen sind absetzbar

 

BFH-Urteil vom 20.06.2012; Az. IX R 67/10

Der BFH hat in seinem Urteil - entgegen der bisherigen Rechtsauffassung - jetzt zugunsten der Steuerpflichtigen entschieden.

Für den Fall, dass Sie nach dem Verkauf einer vermieteten Immobilie Schuldzinsen für ein Darlehen zahlen, das sie zum Erwerb dieser Immobilie aufgenommen hatten, kann jetzt ein steuerlich beachtlicher Werbungskostenabzug geltend gemacht werden.

GJ-News; 09.10.2012

Praxisgebühr ist keine Sonderausgabe

 

BFH-Urteil vom 18.07.2012; Az. X R 41/11

 

Der BFH hat in seinem Urteil festgestellt, dass die Zahlung der Praxisgebühr von jeweils 10 EUR als Eigenbeteiligung an den Krankheitskosten zu verstehen ist. Aus diesem Grund stellt die Praxisgebühr eine außergewöhnliche Belastung und keine Sonderausgabe dar.

 

Als außergewöhnliche Belastung wirkt sich die Praxisgebühr in der Praxis oft nicht steuermindernd aus, da ein bestimmter Prozentsatz des Einkommens als zumutbare Belastung des Einzelnen bestimmt ist und bis zu diesem Betrag zu 100% selbst zu tragen ist.

 

GJ-News; 28.08.2012

Ortenauer Steuertipp 2/2012:

 

Rentner im Visier des Finanzamtes



Rentner im Visier des Finanzamtes - Ortenauer Steuertipp 2/2012
Gormanns + Juhl Ortenauer Steuertipp 2-2[...]
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Ortenauer Steuertipp 1/2012:

 

Steuerfalle für Eheleute

Steuerfalle für Eheleute - Ortenauer Steuertipp 1/2012
gormann_juhl_flyer_steuerfalle_003 (2).p[...]
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